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Foto: Der Bund, Manuel Zingg

Medien

 

Dokumente

Zeitungsartikel aus dem "Thuner Tagblatt"
"Stummfilme alles andere als stumm" vom
23. Juni 2011
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Zeitungsartikel aus "Der Murtenbieter"
"Viel gelacht mit Don Quixote und Sancho Panza" vom
7. September 2010
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Zeitungsartikel aus dem "Thuner Tagblatt"
"Virtuosität gepaart mit Temperament" vom
27. Juli 2010
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Interview aus "Der Bund"
"Musik war meine einzige Heimat" vom
18. März 2009
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Videobeispiele

Auftritt bei SF1 "Hopp de Bäse" 1.12.2007
"O sole mio"
Regula Küffer: Flöte/"Alberto"
Wieslaw Pipczynski: Akkordeon/Theremin
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Joysteer
Videoprojekt der Berner Fachhochschulen,
11.05.2006, Tag der Forschung
Wieslaw Pipczynski: Musik/Akkordeon
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"Man findet es nie, das Glück – danach zu suchen, lohnt sich trotzdem." Der Bund
Buch: Beruf und Berufung. Interviews. von Mathias Morgenthaler
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Voller Überraschungen
"Das Akkordeon ist der perfekte Begleitpartner einer Violine, es verschmilzt klanglich wunderbar mit dem Geigenton. Der Purist mag nun die Nase rümpfen, doch mit der Primgeigerin Michaela Paetsch Neftel und dem subtil begleitenden Wieslaw Pipczynski sind zwei Meister am Werk. ..."
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kulturtipp, 26. Februar 2011

"... Mit einem kleinen Tanz und wunderschöner Flötenmusik empfingen die Kinder und Sancho Panza den Don Quixote. Wie es die Geschichte erzählt, kämpfte dieser auch in Murten gegen verzauberte Mühlen, die sich in Riesen verwandelten. ..."
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Der Murtenbieter, 7. September 2010

"... sanft und zart wie die ersten Sonnenstrahlen, die in die Schwere der Mittagsglut übergehen, oder aber leise rieselnd wie ein erfrischender Regenschauer, gefolgt vom Wechsel in einen lauen Sommerabend, der in die Dämmerung übergeht und in der Traumwelt der Nacht versinkt. ..."
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Thuner Tagblatt, 27. Juli 2010

"«Musiker sei kein Beruf», gaben seine Eltern ihm zu verstehen. Wieslaw Pipczynski hörte nicht auf sie und wurde Musikant. «Man lernt sehr viel, wenn man ins kalte Wasser geworfen wird», sagt er im Rückblick auf seine Lehr- und Wanderjahre. Heute wirkt der 55-Jährige als Pianist, Organist, Komponist, Musiklehrer und Stummfilm-Begleiter."
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Der Bund, 18. März 2009

"... hinreißende Spontaneität, überschäumendes Temperament, Weltschmerz – und das alles immer mit einem Augenzwinkern. ..."
Rezension Prima Carezza Trio: Pourquoi, Madame?
05. Mai 2009